Product-LifeCycle-Management

Der Lebenszyklus eines Produktes reicht von der ersten Produktidee und der Produktentwicklung über Produktion und Vertrieb bis hin zur Wartung und Marktentnahme.

Unsere Leistungen

Ein erfahrenes Team von PLM- und CAx-Experten unterstützt unsere Kunden mit umfangreichem Know-How und viel Erfahrung im Umgang mit branchen- und unternehmensspezifischen Herausforderungen, insbesondere aus den Bereichen Schiffbau, Aerospace und Maschinenbau. SWMS versteht sich dabei nicht nur
als Dienstleister, sondern als verlässlicher Partner im Entwicklungsprozess. Dieses Selbstverständnis drückt sich in unserem Streben nach einem individuellen Wettbewerbsvorteil, gesteigerter Performance und gleichzeitig sinkenden Kosten für die Prozesse unserer Kunden aus.

Kundenspezifische Lösung

Wir entwickeln individuell, die für Sie passende Lösung zur Automatisierung Ihrer PLM oder CAx-Anwendung

Prozessanalyse

Wir analysieren Ihre Prozesse und erfassen auf ganzheitliche Weise versteckte Potenziale und Risiken. 

Anforderungsaufnahme

Gemeinsam mit Ihnen stellen wir die Ansprüche an Ihre Softwarelösung fest, spezifizieren Lösungen und legen Voraussetzungen fest.

Aerospace Know-how

Unsere Experten aus dem Aerospace-Umfeld unterstützen Sie bei den branchenspezifischen Herausforderungen innovativer Lösungen.

Schiffbau-Know-how

Durch umfangreiche Erfahrungen im Schiffbau diskutieren wir mit Ihnen Herausforderungen im Maritimen Umfeld auf Augenhöhe.

Robotics Know-How

Unsere CAM-Experten bringen umfangreiche Kenntnisse der Offlineprogrammierung von Roboteranlagen in Ihre Projekte mit ein.

Möchten Sie mehr erfahren?

In einem persönlichen Gespräch beraten wir Sie gern und gehen auf Ihre Fragen individuell ein. Fordern Sie direkt hier Ihren Rückruf an.
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Fachwissen über PLM

Der Bereich Product Lifecycle Management befasst sich mit den Systemen und Strategien des PLM, beigestellten CAx-Systemen, deren Anwendung und Verbesserung.

Definition: Product-LifeCycle-Management

Product-Lifecycle-Management (PLM) ist die gängige Abkürzung über Evolutionen, Fertigung und Support. Angefangen mit den ersten Produktentwürfen und beendet mit der Außerbetriebnahme.

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Den Kern des Produktlebenszyklusmanagements bilden die Entwicklung und Produktion. Die Daten in diesem Bereich werden mit Produktdaten-Management-Lösungen (PDM-Systeme) verwaltet. Um einen lückenfreien Informationsfluss zu gewährleisten werden unternehmensübergreifende PDM-Lösungen wie z.B. Teamcenter von Siemens PLM Software eingesetzt. Somit stehen Lieferanten und Kunden stets auf dem gleichen Wissenstand. Neben PDM-Systemen sind ERP, CAD und CAM-Systeme weitere Bestandteile des PLM.

 

Automated Deburring Module

Bei bestimmten mechanischen Prozessen, wie dem Schneiden und Fräsen, kann es vorkommen, dass Unebenheiten im Produkt entstehen, welche beseitigt werden müssen.

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Um diesen Prozess zu beschleunigen und den Aufwand zu senken gibt es das Automated Deburring Module, abgekürzt ADM. Entgraten Sie schnell, zuverlässig und prozesssicher auch anspruchsvolle Werkstücke bereits am Rechner. Zeitraubende Programmierung an der Maschine und umfangreiche Nacharbeiten gehören damit der Vergangenheit an. Die ADM Suite hält für jeden Anspruch das passende Werkzeug bereit. Für mehr Informationen schauen Sie einfach auf der Produktseite unseres Tools vorbei und lassen Sie sich überzeugen.

CAD-Entwicklung

SWMS beschäftigt sich sowohl mit der Entwicklung von Zusatzsoftware für das CAD-System CATIA V5, als auch für NX. Zusätzlich werden Schulungen für diese beiden Systeme angeboten, Konzeptionen und ...

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CAD-Methodiken entwickelt, sowie die Planung der Arbeitsmethodik und Einführung bzw. Umstellung von CAD-Systemen realisiert.

CATIA

CATIA ist eine vom französischen Hersteller „Dassault Systèmes“ entwickelte Software zur Produktentwicklung und findet weltweit vor allem in der Industrie ihren Einsatz.

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Das CAx-Programm hat sich seit den 70er Jahren bis heute in vielen Unternehmen etabliert, die in den Branchen des Automobilbaus, der Luft- und Raumfahrt und auch in vielen anderen Bereichen der Industrie wiederzufinden sind. Die Anwendung ist in Module innerhalb mehrerer Workbenches unterteilt, die dem Anwender je nach Lizenz zur Verfügung stehen. Zu den Schwerpunkten gehört nicht nur die mechanische Konstruktion von Einzelteilen und der Zusammenbau dieser, sondern auch die Entwicklung von Regel- und Freiformflächen. Außerdem ist es möglich, kinematische Prozesse mit Hilfe des DMU-Moduls (Digital Mock-Up) und Einwirkungen auf Festkörper mittels FEM (Finite-Elemente-Methode) zu simulieren. Weiterhin stehen Tools zur NC-Programmierung bereit.

Computer Aided Design

Die Konstruktion von Produkten erfolgt heutzutage mit 3D-CAD-Systemen. Die räumliche Darstellung bietet eine bessere Vorstellung der Konstruktion. Im Flugzeug- und Automobilbau haben sich die ...

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3D-CAD-Systeme CATIA von Dassault Systèmes und NX von Siemens PLM Software durchgesetzt. Neben den reinen Geometriedaten ist es heute das Ziel, alle notwendigen Informationen für den Produktlebenszyklus, insbesondere für die Fertigung, bereitzustellen. 

Digitaler Zwilling

Ein digitaler Zwilling ist die virtuelle Repräsentation eines realen Objektes. Ob die Objekte schon in der realen Welt existieren, ist für den digitalen Zwilling zunächst nebensächlich.

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Durch Simulationen oder Analysen können Fehler bei der Konstruktion und Fertigung neuer Prozesse oder Produkte bereits vor und während der Herstellung vermieden werden. Gründe, die für diese virtuelle Abbildung sprechen, sind eine gesteigerte Effizienz und kürzere Entwicklungszyklen.

Knowledge-Based Engineering

Das wissensbasierte Entwickeln bzw. Konstruieren (engl. Knowledge Based Engineering, kurz KBE) bezeichnet die Integration von Fachwissen, Regeln oder Prozessabläufen in die CAD-Konstruktion, damit ist der Konstrukteur ...

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in der Lage, Konstruktionsentscheidungen zu beeinflussen.

Geometrische und technologische Daten können über Formeln und Regeln miteinander verknüpft werden. Mit Hilfe von Prüfungen kann deren Richtigkeit kontrolliert werden.Durch die Integration von KBE lassen sich Fehler während der Konstruktion verringern und wiederkehrende Konstruktionsabläufe in KBE-Methoden abbilden. Die KBE-Methoden werden unternehmensweit zu Verfügung gestellt und tragen somit zu einer Steigerung der Modellqualität und Produktivität bei.

Manufacturing Engineering

Das Manufacturing Engineering beschäftigt sich mit Fertigungsprozessen und Produktionsmethoden. Auf Basis eines neuen oder aktualisierten Produkts entwickelt das Manufacturing Engineering ...

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Prozesse, Werkzeuge, Maschinen und Anlagen, um eine möglichst effiziente Herstellung zu erreichen. Idealerweise sind die Konstruktionsabteilung und das Manufacturing Engineering in einem engen Austausch, um einen kosteneffizienten Produktionsprozess zu gewährleisten. Produktdaten-Management-Systeme stellen in der Regel die Informationsplattform.

NC-Programmierung

NC(Numerical Control) Programmiersysteme in Verbindung mit CAD-Systemen lassen sich in zwei Gruppen einteilen. Die Programmierung kann mit einer externen Anwendung oder mit einem, ...

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in das CAD-System integrierten, Programmiersystem erfolgen. Beide Möglichkeiten haben ihre Vorteile und sollten je nach spezifischen Anforderungen genutzt werden. Ein integriertes NC-Programmiersystem findet zum Beispiel im CAD/CAM-System Siemens NX Anwendung.

NX

NX ist ein 3D-CAD/CAM/CAE-System, das von Siemens PLM Software entwickelt und vertrieben wird. Zum Einsatz in der Produktentwicklung kommt NX in der Luftfahrt- und Automobilindustrie.

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Das System wird bereits seit Mitte der 1960er Jahre im Konstruktionsumfeld von Automobil- und Flugzeugherstellern verwendet. Wie die meisten CAD-Systeme, ist NX modular aufgebaut. Die Software besteht also aus einigen Grund- und mehreren optionalen Erweiterungsmodulen. Zu den Grundmodulen zählen zum Beispiel die Module Konstruktion und Zeichnungserstellung. Erweiterungen sind beispielsweise für den Schiffsbau verfügbar.

 

Schnittstelle zu Drittsystemen

Eine Programmierschnittstelle "API" (Application Programming Interface) einer Softwareanwendung dient im Allgemeinen als Anbindungsmöglichkeit an andere Software-Anwendungen.

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Diese Schnittstellen der verschiedenen Systeme machen es uns möglich Erweiterungssoftware zu konstruieren und Ihnen so einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen.

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Thomas Hauke SWMS

Thomas Hauke

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