Internet of Things


Wer sein Handwerk versteht, setzt auf eigenen Software.
Wir zeigen Ihnen worauf zu achten ist und wie der Einstieg gelingt.

Internet of Things

Durch die Vernetzung und Digitalisierung der Welt entstehen neue Geschäftsmodelle für virtuelle Produkte. Denkt man diese Geschäftsmodelle weiter, ist eine Einbeziehung realer Produkte nur konsequent. Welcher Nutzen, welche Daten, welche Technologien sind nur einige Fragestellungen, die sich jedes Unternehmen stellen muss. Somit Nahezu alle Branchen beschäftigt somit das Internet of Things (IoT)

Die Chancen werden oft erst auf den zweiten Blick sichtbar.

Wir zeigen Ihnen einen Werkzeugkasten aus Maschinen-Steuerungen, Sensorik und Cloud-Diensten, um Ihnen Möglichkeiten für die Umwandlung Ihrer Produkte zum "Internet of Things" aufzuzeigen.

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Blog-Inhalt über Internet of Things

Definition: Internet of Things

Das Internet of Things – zu Deutsch Internet der Dinge – umfasst allgemein die Vernetzung von Geräten jeglicher Art über das Internet. Noch bis vor wenigen Jahren bestand das Internets hauptsächlich aus Servern, die Inhalte über Dienste bereitstellen, und PCs, die dem Nutzer den Zugriff auf diese Inhalte ermöglichen. Der bekannteste Dienst für den Endnutzer ist der Webservice, der von Servern über den Port 80 angeboten wird und so das Abrufen von Webseiten ermöglicht. Doch das Internet besteht nicht ausschließlich aus solchen Webservern, sondern weiteren Diensten, wie z.B. DNS (Namensauflösung), NTP (Zeitserver), FTP (Dateiübertragung) Servern und weitaus mehr. Mit der Einführung von UMTS, Smartphones und Tablets wurden die ersten handlichen Geräte Teil des Internets. Als Teilnehmer des Internets unterscheiden sich Smartphones und Tablets kaum von den herkömmlichen PCs. Sie sind mit einem Mikroprozessor (meist ARM), einem Betriebssystem (meist IOS oder Android) ausgestattet und dienen den Nutzer zum Konsumieren von Inhalten.

Mit dem Internet der Dinge kommen neue Geräte ins Internet, die dem Nutzer die unterschiedlichsten Services anbieten. Bei diesen Geräten handelt es sich nicht zwingend um vollwertige Mikroprozessor PCs, sondern auch um Geräte, die auf Mikrokontrollern basieren. Diese Geräte bieten - ähnlich wie ein Server - bestimmte Dienste an. So kann eine Waschmaschine Informationen über ihre restliche Waschzeit liefern, eine Lampe lässt sich von Unterwegs aus- oder einschalten und Überwachungskameras informieren uns über Anomalien Zuhause.

Cloud

Die Cloud oder genauer Cloud Computing heißt auf Deutsch Rechnerwolke. Die Basis der Cloud besteht aus vernetzte Rechenzentren, die ihre Infrastruktur wie Rechenleistung, Speicherplatz bis zur Softwareanwendung per Internet bereitgestellt.

Die bekanntesten Anbieter sind Microsoft, Amazon, IBM und Google. Im Zuge des Internet of Things steigt hier insbesondere der Bedarf an Speicherkapazitäten und intelligenten Werkzeugen zur Analyse und Auswertung. 

Künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz (KI) oder englisch artificial intelligence (ai) bekommt aus der steigenden Datenflut eine steigende Bedeutung. Durch maschinelles Lernen können Prozesse wie Bilderkennung oder Chat-Bots automatisiert werden.

Cloud Anbieter bieten mittlerweile Entwicklungswerkzeuge für Machine Learning an.  

Automatisierungsdienste

Mit Automatisierungsdiensten wie etwa Microsoft Flow ist es möglich automatisierte Workflows zwischen Apps und Diensten zu erstellen und zu verwalten. Auf diese Weise können Aufgaben wie z. B. Benachrichtigungen versenden, Dateien synchronisieren, Daten erfassen u. v. m., erledigt werden. Entwicklerkenntnisse sind für die Nutzung dieses Dienstes nicht zwingend erforderlich. Die Workflows werden als Bausteine des jeweiligen Dienstes aneinandergekettet und konfiguriert. Die Verwendung von Variablen, Schleifen und Wenn-Dann-Verzweigungen sind ebenfalls möglich. Ein Beispiel eines Workflows mit dem Automatisierungsdienst IFTTT gibt es hier.

Microsoft Azure IoT

Unter dem Begriff Microsoft Azure IoT sind alle Dienste und Plattformen zu diesem Thema vereint.

Diese sind unter anderem:

  • IoT-Hub | Verbinden, Überwachen und Verwalten von IoT-Ressourcen
  • IoT-Central | Vorkonfigurierte und anpassbare SaaS-IoT-Lösung
  • IoT-Solution Acceslerators | Anpassbare IoT-Lösungen über Vorlagen erstellen
  • Azure Digital Twins | Moderne IoT-Lösungen für intelligente Umgebungen

Microsoft Azure IoT-Hub

Microsofts Azure IoT-Hub ist ein offener und flexibler Cloud-Dienst zum sicheren Management von Internet of Things (IoT) Geräten und somit die skalierbare Transportschicht zum Verbinden, Überwachen und Verwalten von Internet of Things Geräten, der eine Vielzahl von Open-Source SDKs und mehrere Protokolle unterstützt. Es existieren unzählige Beispiele und Lösungsansätze um Daten an den IoT-Hub zu senden. 

Internet of Things bei der SWMS

Bei der SWMS konzentrieren wir uns auf die individuelle Entwicklung im Bereich IoT. Wir entwickeln Software nach Anforderungen, damit Sie als unser Kunde das beste Ergebnis und die noch bessere Betreuung erhalten.

Sprechen Sie mit uns über Ihre Idee und das Projekt. Gemeinsam finden wir einen Weg zu erfolgreichen Umsetzung.

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Stefan Kirsch

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